Im Rahmen der Sonderausstellung «Zofingens Blick zurück (1929–1967) – Filme aus dem Studio Scholl» präsentiert Urs Siegrist sein «Kino im Museum» zum Thema Zofingen im 2. Weltkrieg. Historische Filmaufnahmen aus dem Studio Scholl zeigen das frühere Alltagsleben der Stadt in dieser bewegenden Zeit und werden von Urs Siegrist live moderiert und eingeordnet.
Für diese Veranstaltung ist keine Anmeldung nötig.
Der Eintritt ist kostenlos. Eine freiwillige Spende unterstützt unsere Arbeit.
Im Rahmen der Sonderausstellung «Zofingens Blick zurück (1929–1967) – Filme aus dem Studio Scholl» präsentiert Urs Siegrist sein «Kino im Museum» zum Thema Zofingen im Winter. Historische Filmaufnahmen aus dem Studio Scholl zeigen Schulausflüge in die verschneiten Berge und vergangene Winterbilder aus Zofingen mit viel Schnee. Urs Siegrist moderiert und ordnet ein.
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Eugen Scholl war lange Zeit der einzige Filmchronist von Zofingen. Mit seiner Arbeit prägte er die Filmgeschichte unserer Stadt massgeblich und bewahrte unzählige Erinnerungen an das lokale Zeitgeschehen. Doch wer hält diese Momente heute fest? Und welche Geschichten bewegen die nächste Generation von Filmemacher:innen?
In Kooperation mit dem OXIL Zofingen werfen wir einen Blick auf die filmische Fortsetzung und lernen junge Zofinger Filmtalente kennen. Die Geschichte des Studio Scholl lebt im Hier und Jetzt weiter.
Die jungen Filmschaffenden zeigen ihre Werke und sprechen über ihre Arbeitsweise. Das Filmspektrum reicht von Kurzfilmen über dokumentarische Arbeiten bis hin zu Musikvideos.
Folgende Filmschaffende sind bisher beteiligt: Timo Gloor und Tell a Story, Sébastien den Hollander, Andi Hofmann, Pino Max Wegmüller – das Programm wächst weiterhin organisch.
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Die Filme von Eugen Scholl sind ein wichtiges Stück Kulturerbe Zofingens. Dank des laufenden Digitalisierungsprojektes werden sie bald einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich sein.
Diese Zugänglichkeit ermöglicht es nun auch, das Werk von Eugen Scholl mit anderen Filmbeständen zu vergleichen und es damit filmhistorisch einzuordnen.
Prof. Dr. Monika Dommann, Professorin für Geschichte an der Universität Zürich, macht den Anfang dieser wissenschaftlichen Einordnung. In ihrem Referat beleuchtet sie die Scholl-Filme und zeigt auf, wie diese einzigartigen Zeugnisse Zofingens im Kontext der allgemeinen Filmgeschichte der Schweiz zu sehen sind. Sie erhalten spannende Einblicke, warum das Kino auch für die moderne Geschichtsforschung relevant ist.
Prof. Dr. Monika Dommann lehrt Geschichte an der Universität Zürich
In Kooperation mit der Historischen Vereinigung Zofingen.
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An unseren Familien-Nachmittagen finden im Museum Zofingen Erkundungsspiele zu unterschiedlichen Themen statt. Rätsel zu den Themen Natur und Geschichte führen Gross und Klein durch das ganze Haus. Spielerisch wird gemeinsam Wissen gesammelt.
Entdecke diesmal die Setzkästen, Bleisätze und Druckmaschinen im Ringier Museum und untersuche mit uns die Entwicklung von der Handschrift zur Druckschrift. Erlebe hautnah, wie Wissen vervielfältigt wurde und werde selbst aktiv: Drucke mit der eindrücklichen Stoppzylinderpresse von 1873 und schreibe mit einer Schreibfeder deiner Wahl.
Für Kinder zwischen 4 und 10 Jahren in Begleitung von Erwachsenen.
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Alle Familien-Nachmittage 2026:
22. Februar | 29. März | 26. April | 27. September | 25. Oktober | 29. November (inkl. Kinderwettbewerb)
Mit KOSMOS [KA·OS] präsentiert das Kunsthaus Zofingen eine Gruppenausstellung, die den Spannungsbogen zwischen Ordnung und Unordnung, Mikro- und Makrokosmos erfahrbar macht.
Im Rahmen einer Kooperation mit dem Kunsthaus Zofingen sind vier Objekte aus unterschiedlichen Materialien wie Tuffstein, Badminton Shuttles, LED und Siebdruckfolie von Daniel Bracher im Museum Zofingen ausgestellt.
Der in Vordemwald (CH) und Berlin (DE) lebende Künstler richtet den Blick auf das Konkrete, indem er Naturfundstücke und Alltagsobjekte zu poetischen Collagen verbindet.
Bei unserer Kurzführung mit Daniel Bracher und Museumsleiterin Heidi Pechlaner Gut erfahren Sie aufschlussreiche Details und charmante Anekdoten.
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Das älteste Museum des Kantons Aargau lädt Kinder ab 6 Jahren zu einem spannenden Nachmittag ein, der an unsere Sonderausstellung «Zofingens Blick zurück (1929–1967) – Filme aus dem Studio Scholl» anknüpft.
Inspiriert von historischen Aufnahmen und den Kameras von damals, erkunden wir gemeinsam die Ausstellung, machen es und gemütlich und schauen uns Filme aus dem Studio Scholl an.
Anschliessend wirds kreativ: Wir basteln unsere eigenen Lochkameras und Experimente rund ums Thema Licht. – Ein kurzweiliges Programm, das historische Filmerlebnisse, Tüfteln und Geschichte verbindet. Bist du dabei?
Wir bitten um Anmeldung per Mail an museum@zofingen.ch, da die Platzzahl beschränkt ist.
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Das Projekt der Kantischüler:innen zur Zofinger Vergangenheit bringt Geschichte ins 21. Jahrhundert. «Twistory» steht für die digitale und kreative Aufbereitung von Historie. Sei es in Form von kurzen Texten, Bildern oder gar multimedialen Formaten.
In einer schweizweiten Premiere wurde «Twistory» 2022 an der Kantonsschulen Baden von Dr. Ariane Knüsel entwickelt und nun 2026 von Marco Arni erstmals nach Zofingen gebracht. Die Lernenden der Kanti Zofingen haben historische Museumsobjekte auf ihre verborgenen Geschichten untersucht und diese für das moderne Publikum neu interpretiert. Die dabei entstandenen Erkenntnisse werden nun im Museum Zofingen präsentiert.
In einer Bazar-ähnlichen Atmosphäre treten die Besucher:innen in direkte Begegnung mit den Objektforschenden der Kantonsschule Zofingen. Perfekt für einen persönlichen Austausch. – Welches historische Objekt haben sich die Jugendlichen aus dem Erinnerungsspeicher des Museums ausgesucht? Welche überraschenden Erkenntnisse und Erzählungen sind dabei entstanden?
Einige Rätsel werden wohl weiterhin ungelöst bleiben … Nutzen Sie die Gelegenheit, mit den jungen Forschenden in einen Dialog zu treten. Wie viele spannende Fragen und aufschlussreiche Antworten sich dabei ergeben?
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Kantonsschule Zofingen.
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In Anlehnung an Eugen Scholls Zeiten öffnet Stadtführer Andreas (Res) Kaderli heute seine Fotosammlung und nimmt uns mit auf eine visuelle Entdeckungsreise.
Wie sehr hat sich Zofingen in den letzten hundert Jahren verändert? Alte Fotos zeigen eindrücklich, wie Häuser, Strassen und Quartiere im Wandel der Zeit ihr Gesicht verändert haben oder nicht mehr existieren. Res Kaderli öffnet seine einzigartige Fotosammlung und nimmt Sie mit auf eine unterhaltsame und spannende visuelle Entdeckungsreise.
In Zusammenarbeit mit der Historischen Vereinigung Zofingen.
Für diese Veranstaltung ist keine Anmeldung nötig.
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Mittwoch, 3. Dezember 2025, 18–20 Uhr
Am 3. Dezember verwandelt sich das Museum Zofingen in eine Bühne voller Fantasie, Musik und Begegnung. Kinder und Jugendliche der Theatergruppe INTheater präsentieren gemeinsam mit dem Chor der Kulturen und engagierten Freiwilligen eine moderne Interpretation eines alten Märchens. Dabei treffen künstliche Intelligenz, fremde Sprachen und interkulturelle Geschichten aufeinander – mit viel Witz, Musik und Herz.
Wir laden Sie herzlich dazu ein, die Premiere von «Spieglein Spieglein» live zu erleben. Die humorvolle und musikalische Theaterproduktion stammt vom Projekt INTheater des Integrationsnetz Region Zofingen.
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Keine Anmeldung erforderlich, Platzzahl begrenzt.
Weitere Informationen gibt es hier.
Der Verein Integrationsnetz Region Zofingen initiiert, organisiert und koordiniert Projekte und Aktivitäten, die das Zusammenleben verschiedener Kulturen in der Region unterstützen. Im Auftrag der Stadt Zofingen übernimmt der Verein verschiedene Aufgaben im Integrationsbereich.