Geschrieben von databauer am 21. Februar 2024 in
Sonntag, 10. März 2024, 10.00-12.00 Uhr (Eintritt frei)
Am Grosselterntag 2024 können von 10 bis 12 Uhr die Sammlungen mit einer spannenden Rätselspur erkundet werden. Rätsel zu den Themen Natur und Geschichte führen Gross und Klein durch das ganze Haus. Spielerisch wird dabei Wissen gesammelt und das Lösungswort Rätsel für Rätsel vervollständigt.
Rätselspur für Kinder ab 8 Jahren oder in Begleitung.
Geschrieben von databauer am 15. Februar 2024 in
Am Pfingstsonntag, 19. Mai 2024 bleibt das Museum geschlossen.
Wir wünschen Ihnen einen frohen Feiertag!
Geschrieben von databauer am 6. Februar 2024 in
Donnerstag, 22. Februar 2024, 18 Uhr (im Stadtsaal Zofingen, Eintritt frei)
Fast 100 Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Zofingen haben sich während vier Monaten mit dem Museum Zofingen auseinandergesetzt. Am 22. Februar präsentieren sie ihre Kommentare, Anregungen und Fragen: welche Geschichten werden im Museum erzählt? Und welche noch nicht?
Kommen Sie ins Museum und folgen Sie den Spuren, die die Jugendlichen für Sie gelegt haben!
Die Eröffnung findet um 18 Uhr im Stadtsaal Zofingen statt (Türöffnung 17.30 Uhr). Anschliessend Museumsbesuch mit Führungen, Diskussionen und Überraschungen. Die Beiträge bleiben bis zum 13. März 2024 in den Ausstellungen des Museums sicht- und erlebbar.
Vermittlungsteam: Levyn Bürki, Jeffrey Wolf, Nina Hurni, Matt Foff, Léonie Süess, Jonas Bürgi
Lehrpersonen: Brendan Schumacher, Pascal Philipp, Tobias Stöckli
Schülerinnen und Schüler: Sekundarschulklassen S1a-d
Geschrieben von databauer am 31. Januar 2024 in
Während der Sommerferien der Zofinger Schulen vom 8. Juli bis 11. August 2024 bleibt das Museum geschlossen.
Wir wünschen Ihnen eine sonnige und erholsame Sommerpause!
Geschrieben von databauer am 30. Januar 2024 in
Am Sonntag, 31. März bleibt das Museum geschlossen.
Wir wünschen Ihnen frohe Feiertage!
Geschrieben von heidi.pechlanergut am 12. Dezember 2023 in
Vermittlungsteam: Levyn Bürki, Jeffrey Wolf, Nina Hurni, Matt Foff, Léonie Süess, Jonas Bürgi
Museum Zofingen: Katharina Müller
Lehrpersonen: Brendan Schumacher, Pascal Philipp, Tobias Stöckli
Gesamtleiter Schule Zofingen: This Rohr
Projektdauer: Oktober 2023 bis Februar 2024
Ein Vermittlungsprojekt von: expositu im Rahmen des Programms «Zofilab»
In Zusammenarbeit mit: Museum Zofingen und Sekundarschule Zofingen
Umsetzungszeitraum: Oktober 2023 bis Februar 2024
Gefördert von: Kultur macht Schule , Stiftung Mercator Schweiz und Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte SKKG
Das Vermittlungsprojekt «Zofilab » ist eine Kooperation von expositu mit dem Museum Zofingen und der Sekundarschule Zofingen. In mehrmonatigen Vermittlungsphasen gingen wir mit vier Schulklassen auf Spurensuche und befragten das Museum und seine Sammlungen. Dabei profitierten wir von der unmittelbaren Nachbarschaft von Schule und Museum. Nachdem das Museum Zofingen seit Jahrzehnten kaum verändert worden war, sollten mit dem Pilotprojekt die Weichen für eine teilnehmenden-zentrierte Vermittlungspraxis gestellt werden.
Von Oktober 2023 bis Februar 2024 kamen jede Woche vier Sekundarschulklassen zum gemeinsamen Nachdenken und Experimentieren ins Museum Zofingen. In kleinen Gruppen setzten sich die rund 100 Schüler:innen intensiv mit dem Museum und seiner Sammlung auseinander. Dabei knüpften sie Verbindungen zur Gegenwart, experimentieren mit Raum, Licht und Sprache und setzten sich, begleitet durch das Vermittlungsteam, kritisch mit Repräsentation und Inszenierung auseinander. Wer entscheidet darüber, welche Geschichte_n im Museum Zofingen erzählt werden? Wer erhält Zugang? Wer nicht?
Im «Zofilab» erhielten die Schüler:innen die Möglichkeit, aktiv in die Ausstellung einzugreifen und diese dauerhaft zu verändern – durch eigenständige Kommentare, szenografische Interventionen und spielerische Vermittlungsformate.
Als gemeinsamer Abschluss des Projekts fand am 22. Februar 2024 eine Vernissage statt. Die Beiträge der Schulklassen bleiben bis zum 13. März 2024 im Museum sicht- und erlebbar.
Vergangene Projekte: Zofilab 1: früher… heute!
Foto: © Levyn Bürki
Geschrieben von heidi.pechlanergut am 7. Dezember 2023 in
Freitag, 18. Oktober 2024, 19.30 Uhr (Eintritt frei)
Vortrag von: Willy Hartmann / SAC Sektion Zofingen: Augenreise «das Panorama der Schweiz»
1766 stirbt in Zofingen, im Goldenen Ochsen, der bernische Staatsgefangene Jacques-Barthélemy Micheli du Crest. Micheli du Crest schuf aus seinem Zellenfenster der Festung Aarburg das erste wissenschaftliche Alpenpanorama. Er versuchte die Höhen fern gelegener Alpengipfel zu bestimmen und kartografisch zu erfassen.
Prospect géométrique des montagnes neigées (1755) / public domain
Die von Micheli du Crest auf der Festung erarbeiteten Grundsätze der Landesvermessung wurden dann später von General Dufour und seinem Stabschef Hermann Siegfried (einem Zofinger) in die Tat umgesetzt.
Der Vortrag geht auf die Geschichte der Alpenpanoramen ein. Das Bedürfnis nach dem vollständigen Erfassen des umgebenden Raumes liess die Dartstellungsform des Panoramas entstehen. Durch seinen Zweck, der Wiedergabe der Gestalt des Raumes, gehört das Panorama zu den kartenverwandten Medien.
Rahmenprogramm zur Sonderausstellung 150-Jahre SAC Sektion Zofingen und 50 Jahre Vermigelhütte (5. April bis 30. Oktober 2024)
© Bild: Porträt von Jacques-Barthélemy Micheli du Crest (1690-1766) im Jahr 1721/ public domain
Geschrieben von heidi.pechlanergut am 1. Dezember 2023 in
Das Museum Zofingen wünscht en guete Rutsch ins 2024!
Geschrieben von heidi.pechlanergut am 30. November 2023 in
Das Museum Zofingen wünscht frohe Festtage!
Geschrieben von heidi.pechlanergut am 9. November 2023 in
18. November 2023 bis 18. Februar 2024
Ausstellung «Video*kunst» im Kunsthaus Zofingen : Kunsthaus Zofingen
«Selbstporträt für die Katz » von Luzia Hürzeler im Museum Zofingen
Zum ersten Mal in seiner vierzigjährigen Geschichte stellt das Kunsthaus Zofingen die gesamte Fläche der Videokunst zur Verfügung. 15 Arbeiten, verteilt auf zwei Stockwerke, sind im offenen Raum ausgestellt. Der offene Raum ist eine interessante Herausforderung: Wir sind nicht im Kino, wo alles im Dunkeln verschwindet und jede*r Besucher*in für sich alleine ins Bild eintaucht, sondern in einer Ausstellung, die die Räumlichkeiten des Kunsthauses und die gezeigten Arbeiten miteinander verbindet. Der Rundgang wird farbig, leise, froh, bedacht, humorvoll, wild, berührend, laut und still, und schliesst ab im Café «Uferlos». Das Café ist Teil der Ausstellung und offizieller Ort für den Austausch unter Künstler*innen, Kulturschaffenden und interessierten Personen.
Aufdi Aufdermauer, Eva Bigler & Karin Wegmüller (Co-Kurator*innen)
Mit Werken von:
Judith Albert
BiglerWeibel
Daniela Keiser
Sarah Hugentobler
Luzia Hürzeler
Zilla Leutenegger
Ingeborg Lüscher
Andrea Nottaris
Franziska Megert
Elodie Pong
Ursula Palla
Pipilotti Rist
Anouk Sebald
Annelies Štrba
Luzia Hürzeler, «Selbstporträt für die Katz », 2006 im Museum Zofingen
Luzia Hürzeler, Selbstporträt für die Katz, 2006 © Luzia Hürzeler
In ihrer künstlerischen Arbeit forscht Luzia Hürzeler immer wieder an der Grenze zwischen Mensch und Tier. Sie untersucht gesellschaftliche Themen und verbindet Kunst mit sozialanthropologischen oder ethnografischen Inhalten. In ihrer neusten Forschung erkundet sie die Repräsentation von Tieren in den dafür gängigen Ausstellungsdispositiven der naturhistorischen Museen. Eine künstlerische und ethnografische Untersuchung von Herstellungs-, Darstellungs- und Instandhaltungspraktiken von Dioramen.
Gezeigt wird die Büste einer jungen Frau, die von einer Katze hingebungsvoll abgeleckt und schlussendlich zerstört wird. Die in Genf lebende Solothurner Künstlerin Luzia Hürzeler (geboren 1976) formte ein Abbild ihrer selbst aus Katzenfutter und filmte die Katze, welche angelockt vom Duft des Futters auf den Sockel sprang und begann, die Büste abzulecken. Dieser langsame Prozess bringt die Gesichtszüge unweigerlich zum Verschwinden.
Mehr von Luzia Hürzeler: Homepage Luzia Hürzeler